Newsletter Nr. 94 - 01.05.2012

Hier informieren wir Sie über aktuelle Informationen rund um den Wassersport





Themen:

Neuer Service für die Schiffahrt am Main-Donau-Kanal
durch das WSA



Klausurtagung des DMYV



DMYV-Beitrag zum Segelsurfen




Neuer Service für die Schiffahrt am Main-Donau-Kanal
durch das WSA


Neuer Service für die Schifffahrt am MDK durch das WSA

Wasser- und Schifffahrtsdirektion Süd                           Würzburg, 26.04.2012
S-312.4/5                                                                                Hausruf: 350

„B: Hinweis

Schifffahrtspolizeilicher Hinweis

Probebetrieb der Revierzentrale Gösselthal am Main-Donau-Kanal

Am MDK wird ab 27. April 2012 ein neuer Service für die Schifffahrt angeboten. Die Revierzentrale Gösselthal geht, zunächst für den Bereich des MDK, in den Probebetrieb. Über den für ihren jeweiligen Standort maßgeblichen Schleusenfunkkanal erhält die Schifffahrt 4 x täglich Lagemeldungen sowie 2 x täglich Wasserstandmeldungen übermittelt. Über besondere Vorkommnisse wird die Schifffahrt in Einzelmeldungen informiert.

Die Lagemeldungen werden zeitgleich mit Oberwesel ausgesendet um 6:30 Uhr, 12:30 Uhr, 18:30 Uhr und 0:30 Uhr, die Wasserstandsmeldungen täglich um 7:30 Uhr und 14:30 Uhr. Da der Funkverkehr "Schiff - Schleuse" Vorrang hat, werden die Durchsagen der Revierzentrale funktechnisch unterbrochen, sobald ein Schiff die Schleuse ruft. Es wird deshalb darum gebeten, während der Lagemeldungen soweit möglich keine Funkgespräche auf dem Funkkanal der Schleuse zu führen.

Im Anschluss an den Probebetrieb werden weitere Schleusenfunkstellen an Main und Donau an die RvZ angeschlossen, diese werden rechtzeitig bekanntgegeben. Der Untermain bis Mühlheim bleibt zunächst bei der RvZ Oberwesel. Bis Ende 2012 werden 53 Schleusen an die RvZ angeschlossen sein.

Der gesamte Funkverkehr „Schiff – Schleuse“ wird an die RvZ weitergeleitet. Damit die für die RvZ bestimmten Funkgespräche identifiziert werden können, ist eine strikte Funkdisziplin erforderlich. Der Rufname der Revierzentrale lautet: „Gösselthal, Revierzentrale“.

Bei Bedarf ist die RvZ auch über die Tel.-Nr. 0 84 61 / 64 11 571 zu erreichen.

Nürnberg, 25.04.2012    Wasser- und Schifffahrtsamt Nürnberg
3-312.4/2                       Im Auftrag  Warm








Klausurtagung des DMYV


Klausurtagung von DMYV-Präsidium und Länderrat

30.03.2012



Vertreter aus Präsidium und Länderrat des Deutschen Motoryachtverbandes trafen sich Ende Februar in Höhr-Grenzhausen in Rheinland-Pfalz zu einer Klausurtagung.

Ziel der Tagung war die Entwicklung neuer Strategien und die Verfeinerung bestehender, um die zukünftigen Herausforderungen für den motorisierten Wassersport zu meistern. Herausforderungen, die sich aus Veränderungen in Politik und Gesellschaft, Freizeitverhalten und Ansprüchen an die Leistungen eines Spitzenverbandes ergeben. Der steigende Altersdurchschnitt der Gesellschaft, der sich auch in den Altersstrukturen der Vereine spiegelt, oder politisch bedingte Veränderungen der Rahmenbedingungen des Motorbootsportes sind nur ein Ausschnitt der Aufgaben, denen sich der DMYV stellen muss.

In kleinen Arbeitsgruppen entwickelten die Teilnehmer Lösungsansätze und Szenarien, wie der Verband aktuelle und zukünftige Problemstellungen lösen und angehen kann. Neben strukturellen Änderungen wurden die Positionierung des Verbandes in der Öffentlichkeit, die Steigerung des Ansehens des motorisierten Wassersportes und die Nachwuchsgewinnung von Leistungs- und Breitensportlern intensiv diskutiert.

Allen geplanten, diskutieren und beschlossenen Einzelmaßnahmen lag eine Erkenntnis zu Grunde: nur gemeinsam können Dachverband, Landesverbände und Vereine ihre Ziele erreichen.






DMYV-Beitrag zum Segelsurfen





Segelsurfen


24.04.12

Auf den in Anlage 2 der Sportbootführerscheinverordnung-Binnen bestimmten Gewässern in Berlin und Brandenburg wird künftig zum Führen von Segelsurfbrettern keine Fahrerlaubnis mehr vorgeschrieben.

Im Rahmen der Überarbeitung der Prüfungsvorgaben hat sich das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung dazu entschlossen, die Alternative Segelsurfen beim Sportbootführerschein-Binnen ersatzlos zu streichen.

Ab dem 1. Mai 2012 werden Prüfungen zum Sportbootführerschein-Binnen mit der Antriebsart Segelsurfen nicht mehr angeboten.







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Bayerischer Motoryachtverband e.V
Bierbrauerweg 32
63071  Offenbach

Präsident: 
Klaus-Michael Weber

Vereinsregister-Nr.: VR 13 251
Gerichtsstand:  Amtsgericht München

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